• Gesundheitsblock beim Klimastreik am 20.09.19

    Auch wir sind beim Gesundheitsblock des Klimastreiks am 20.09.19 dabei – denn die Klimakrise ist auch eine Gesundheitskrise!

    Treffpunkt 09:45 Uhr auf der Stadttheatertreppe!

    Wir freuen uns auf euch!

    (http://sol-ges.de)

  • Klimastreik am 20. September 2019

    Wir rufen gemeinsam mit Fridays For Future und dem Klimaaktionsbündnis Freiburg gemeinsam zum Klimastreik am 20. September 2019 auf!

    Weitere Infos über Aktionsformen usw. werden die nächsten Wochen folgen.

    Wir sind motiviert und freuen uns mit euch zu streiken!

    Auch in Freiburg wird es einen Gesundheitsblock geben, indem gezeigt wird dass die Klimakrise auch eine Gesundheitskrise ist!
    https://healthforfuture.de

  • Klimastreik am 19. Juli 2019

    Auch wir waren mit dabei und solidarisierten uns beim Klimastreik der Fridays-for-Future Demonstration in Freiburg mit den 7500 anderen Menschen!

    https://twitter.com/KritMedFr/status/1152167350495580160
  • Workshop zu Schwangerschaftsabbrüchen beim Ladiy*fest – 18.05.19

    Am Wochende ist das Ladiy*fest in Freiburg!

    Hier die Beschreibung des Workshops:

    trust me with a choice – Workshop Schwangerschaftsabbruch // Kritische Mediziner*innen Freiburg
    14 – 16 Uhr // Büro für grenzenlose Solidarität // Grethergelände


    Im letzten Jahr haben wir uns als Kritische Mediziner*innen in der Gruppe viel mit diesem Thema auseinandergesetzt, da wieder Ärzt*innen aufgrund des §219a vor Gericht standen. Dabei haben wir uns sowohl aus juristischer, medizinischer und feministischer Sicht an das Thema Schwangerschaftsabbruch und sexuelle Rechte gekämpft um die Machtstrukturen, die hinter Abtreibungsverboten stecken, voll verstehen zu können. Mit diesem Theorie-Workshop wollen wir offene Fragen und Unwissen rund um das Thema aufdecken, vielleicht sogar eigene Vorurteile beleuchten, schauen wie wir bestehende Tabuisierungen und Stigmatisierungen in der Gesellschaft weiter aufbrechen können und gemeinsam für gerechtere Abtreibungspolitik kämpfen können.

    http://ladiyfestfreiburg.blogsport.eu/programm/

  • „Klimawandel und Gesundheit“ als Hauptthema des Sommersemesters 2019

    Hallo! Eine kleine Gruppe hat sich gestern Abend getroffen und gebrainstormt – und beschlossen, dass aufgrund der Aktualität und der Wichtigkeit das Hauptthema dieses Semesters Klimawandel und Gesundheit sein wird.

    Es beginnt mit einem Input am 29.04.19 um 19:30 Uhr im ASta. Dazu könnt ihr euch gerne das Positionspapier der „AG Klimawandel und Gesundheit“ der bundesweiten Kritischen Mediziner*innen durchlesen.

    Damit wir aber erstmal alle gemütlich in das Semester starten können, findet am 15.04.19 auch ab 19:30 Uhr ein Kneipenabend in der Goldenen Krone statt (Mattenstraße 2a). Wir freuen uns auf ein Kennenlernen und Wiedersehen bekannter Menschen 🙂

    Kommt zahlreich, wir freuen uns drauf!

  • #wegmit219a

    Und für legale und qualifizierte Informationen über das Thema der Schwangerschaftsabbrüche und für die sexuelle Selbstbestimmung aller Frauen!

    Das war heute bei der Mahnwache in Freiburg am Bertoldsbrunnen im Rahmen des bundesweiten Aktionstages gegen den §219a!

    Wenn ihr die Redebeiträge nachhören wollt, könnt ihr das unter:

    https://rdl.de/beitrag/freie-entscheidung-braucht-freie-informationen

    https://rdl.de/sites/default/files/styles/galleria_zoom/public/gallery/2019/01/IMG_0433.JPG?itok=qO533fC0
  • Gegen das Informationsverbot von Schwangerschaftsabbrüchen – #wegmit219a

    +++ FREIE INFORMATIONEN FÜR FREIE ENTSCHEIDUNGEN! +++

    Am 26.01.19 wird ein bundesweiter Aktionstag zur Streichung des §219a stattfinden!

    Auch wir, als kritische Mediziner*innen Freiburg werden daran teilnehmen und rufen dazu auf, sich gemeinsam mit uns an um 12:00 Uhr am Bertoldsbrunnen zu treffen und unsere Forderungen auf die Straße zu tragen!

    Der §219a ist kein Werbeverbot, wie gerne von Abtreibungsgegner*innen und Konservativen behauptet, sondern ein ganz klares Informationsverbot. Ärzt*innen wird allein die Informationsweitergabe, dass sie in der Lage sind Abtreibungen durchzuführen, verboten. Ein freier Informationsfluss ist allerdings Grundlage für jede gute, ärztliche Behandlung.

    Der Staat treibt so mit dem §219a gezielt einen Keil zwischen Ärzt*in und Patient*in.
    Die Leidtragenden, sind dann wahlweise Frauen & Mädchen, die ihr Recht auf körperliche Selbstbestimmtheit nicht wahrnehmen können, oder Ärzt*innen, die diese Verletzung der Grundrechte nicht hinnehmen, und deshalb mit hohen Geldstrafen zu rechnen haben.

    Deshalb fordern wir die bedingungslose Streichung des §219a! 

    Politiker*innen in die Verantwortung!

    Kommt mit uns auf die Straße, in Richtung einer Welt, in der die körperliche Selbstbestimmung der Frau nicht nur ein Lippenbekenntnis ist!

  • Plenum am 21.01.19 – 19.30 Uhr

    Hallo zusammen,

    Endlich wieder KritMedis-Plenum!

    Wir treffen uns am Montag den 21.1. um 19:30 im AStA, voraussichtlich im
    Raum der Fachschaften Anglistik/Germanisitik im 2.OG.

    Die Vorbereitung unserer Aktion gegen den §219a StGB und für
    freien Zugang zu Informationen über Schwangerschaftsabbrüche stehen vorbei.

    Diese soll am kommenden Samstag den 26.1. stattfinden.

  • Filmvorführungen

    Am kommenden Donnerstag den 8.11.18 um 18:30 Uhr und am Montag den 19.11.18 um 20 Uhr gibt es 2 interessante Filme zu sehen!

    Flyer Filmvorführung

    Anbei eine kurze Beschreibung des jeweiligen Films:

    Der marktgerechte Patient
    Ein Film ‘von unten’ der sich mit der Profitorientierung des Gesundheitssystems und dessen Folgen an Patient*innen und Beschäftigten auseinandersetzt. Wir als Kritische Mediziner*innen wollen darüber informieren, welche Probleme schon jetzt existieren und uns bevorstehen werden, solange man nicht etwas ändert. Ein profitorientiertes Gesundheitssystem gefährdet die adäquate medizinische Versorgung der Patient*innen, erhöht massiv den Druck auf die Beschäftigten im Krankenhaus und verfehlt die gerechte Verteilung von medizinischen Leistungen. Noch kompensieren die Gesundheitsarbeiter*innen die Versäumnisse dieses Systems und der Politik auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit. Aber wie lang kann das noch gut gehen?
    24 Wochen
    Astrid ist im sechsten Monat schwanger als sie und ihr Mann erfahren, dass ihr Kind das Down- Syndrom und einen schweren Herzfehler hat und sie nun eine Entscheidung über das Leben des noch ungeborenen Kindes und einen möglichen Schwangerschaftsabbruch treffen müssen. Dabei bekommt das Publikum einen Einblick in die spannungsgeladene Situation zwischen Recht auf Leben und Autonomie der Frau und Eltern. Der Film wirft dabei sehr eindrücklich die Frage auf wie das soziale, aber auch medizinische Umfeld mit einer Abtreibung oder einem Kind mit Down- Syndrom umgehen kann und soll.
    Im Spannungsfeld zwischen Beratung und Dienstleistung schafft es ‘24 Wochen’ gerade im medizinischen Kontext durch nicht- fiktive Personen (alle Ärzt*innen, Psycholog*innen, Pflegekräfte etc sind keine Schauspieler*innen) eine beeindruckende Authenzität aufzubauen und die Brisanz dieser besonderen Rolle für uns als Mediziner*nnen aufzuzeigen.
    Als Kritische Mediziner*innen bemerken wir vor allem eine fehlende Sensibilisierung, kritische Auseinandersetzung und Praxis mit dem Thema des Schwangerschaftsabbruches in unserem Studium obwohl es ein so häufiger gynäkologischer Eingriff ist. Mit der Verurteilung der Ärztin Kristina Hänel diesen Jahres wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche beruhend auf dem Paragraphen 219a ist das Thema gerade auch wieder unter dem juristischen Aspekt sehr aktuell. 
    In unserem Plenum am 26.11. um 19:30 Uhr im AStA (Belfortstr. 24) laden wir das Publikum und alle Interessierten zu einem Vortrag über die aktuelle juristische Lage und den medizinischen Aspekt des Schwangerschaftsabbruches ein. Dabei soll anschließend Raum und Zeit für gemeinsamen informationsaustausch und Diskussion sein.
  • Kneipenabend – Montag, 22.10.18 ab 19:30 Uhr

    Liebe Leute,

    wir Kritischen Mediziner*innen laden euch herzlich zu unserem Kneipenabend am Montag, 22.10., ab 19:30 Uhr im el haso (Leopoldring 1) ein. Wer sind eigentlich die Kritischen Mediziner*innen und was macht diese Gruppe genau? Diese Fragen wollen wir euch an diesem Abend beantworten und euch die Möglichkeit geben, uns in lockerer Runde kennenzulernen. Außerdem wollen wir das Treffen nutzen, um zu überlegen, welche Themen wir dieses Semester bearbeiten wollen.

    Wir freuen uns auf euch und viele interessante Gespräche zu Gesundheits- und allen anderen Themen!

    Viele Grüße,
    Kritische Mediziner*innen Freiburg

  • 18.10. bis 20.10.18 – Kritische Einführungstage in Freiburg (KrEta)

    Wie bereits im April diesen Jahres gibt es vom 18. bis 20. Oktober wieder kritische Einführungstage mit zahlreichen Workshops, Filmen, Stadtrundgängen und natürlich Heiß- bzw. Kaltgetränken. Ihr seid alle herzlich zu den zahlreichen Veranstaltungen eingeladen, kommt vorbei und bringt eure Freund*innen mit!

    Mehr Infos findet ihr hier: www.kretafreiburg.wordpress.com

    Das Bündnis “Kritische Einführungstage Freiburg” (KrETa) wurde gegründet, um kritische Organisationen und Menschen miteinander zu vernetzen.
    Wir möchten dazu animieren, einerseits das eigene Studium kritisch zu führen und andererseits politisch über den Tellerrand der Universität hinaus zu schauen. Denn auch Hochschulstrukturen sind mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen verwoben. Viel zu oft bringt uns das Studium paradoxerweise dazu, nicht zu hinterfragen, unkritisch auswendig zu lernen und uns dem Leistungsdruck zu beugen. Ständig sind wir nur mit uns selbst beschäftigt und kümmern uns nicht mehr um die Diskriminierung und Ausbeutung, die uns umgeben.
    Doch es gibt andere Möglichkeiten: Das studentische Leben kann auch kritisch, solidarisch und widerständig sein.

    Am Donnerstag den 18.10.2018 gibt es auch ein Workshop von uns:  „Rassismus und die Kategorie „race“ in der Medizin“
    20:00 | KG1, HS 1231

    Das weitere Programm und Infos findet ihr unter:

    www.kretafreiburg.wordpress.com
    facebook.com/kretafreiburg
    Mail: kretafreiburg@riseup.net
    https://tacker.fr/node/5210

  • 24.04.18, 17 Uhr: „Was hat mich bloß so ruiniert?“ – das Gesundheitssystem.

    Im Rahmen der Kritischen Einführungstage in Freiburg veranstalten wir einen Vortrag zum Thema „Was hat mich bloß so ruiniert? – das Gesundheitssystem“. Er findet am 24.04.18 um 17 Uhr im Asta (Belfortstraße 24) im Raum Konf1 statt.

    Unser Gesundheitssystem gilt als eines der besten weltweit. Und trotzdem haben wir alle schon mal geflucht: Über ewige Wartezeiten für gesetzlich Versicherte, dass die Ärztin sich keine Zeit nimmt zum Erklären oder der Pfleger die Medikamente verwechselt hat. Wer das System von innen kennt, weiß, woran viele der Missstände liegen: Alles muss immer schneller gehen, es muss mehr operiert werden, weniger Personal soll mehr Patient*innen versorgen usw. Gemeinsam wollen wir ergründen, woran das liegt und was man daran ändern könnte.

    Wir freuen uns auf viele interessierte Teilnehmende!

    Bei den Kritischen Einführungstagen wird es viele weitere spannende Veranstaltungen und gemütliche Gelegenheiten zum Austausch geben – schaut vorbei! Eine Übersicht findet ihr bei tacker.fr.

    Weitere aktuelle Informationen findet ihr auf der Facebookseite der Kritischen Einführungstage oder auf unserer Facebookseite.

  • Demonstration/Kundgebung im Rahmen des Warnstreiks an der Uniklink Freiburg am 14.12.17

    Liebe Leute,

    da gestern die erste Tarifverhandlungsrunde an der Uniklinik Freiburg ohne Ergebnis zu Ende ging, hat ver.di nun am kommenden Donnerstag, 14.12., zum Streik aufgerufen.
    Um 14:30 Uhr wird es ab dem Torbogen der Uniklinik eine Demonstration geben, die gegen 16 Uhr in eine Schlusskundgebung auf dem Platz der Alten Synagoge enden wird.

    Wir unterstützen die Streikenden und werden bei den Aktionen unsere Solidarität zeigen. Denn es gilt nach wie vor:

    Mehr von euch ist besser für alle!

    Die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte in deutschen Krankenhäusern sind unverantwortlich: Mit 13 zu versorgenden Patient*innen pro Pflegekraft zählt die BRD zu den EU-Schlusslichtern. Diese Arbeitsüberlastung hat zum einen dramatische Folgen für die Patient*innen: Hygienemängel und daraus folgende Infektionen, auf Grund von Zeitmangel übersehene Probleme, lange Wartezeiten auf Medikamente und Behandlung, ganz zu schweigen von dem untragbaren Zustand, kaum Zeit für Zuwendung und empathische Gespräche zu finden. Zum Anderen bringen die Beschäftigten ihre eigene körperliche und seelische Gesundheit in Gefahr.

    Die Hauptursache für diese katastrophale Situation ist das pauschalisierte Abrechnungssystem der DRGs, das die Krankenhäuser in wirtschaftliche Konkurrenz zwingt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Fallzahlen erhöht werden – durch profitable Operationen und verkürzte Liegezeiten von Patient*innen – und die Kosten gesenkt werden – durch den Abbau von Personal, durch minimierte Lohnkosten und Prekarisierung.

    Auch in der Universitätsklinik Freiburg herrschen diese Zustände. Doch die Beschäftigten in der Pflege wollen das ändern: In der aktuellen Tarifrunde fordern sie von den Uniklinika Baden-Württemberg 

    1. eine festgeschriebene Mindestpersonalausstattung

    2. sichernde Maßnahmen, wenn diese von Arbeitgeberseite nicht eingehalten wird.

    Wir Kritischen Mediziner*innen unterstützen diese Forderungen, denn von Kommerzialisierung und Personalmangel im Krankenhaus sind wir alle betroffen:
    Einerseits als Beschäftigte im Gesundheitswesen: Medizin ist Teamarbeit – Zeit- und Kostendruck be- und verhindern die sorgfältige und verantwortungsvolle Behandlung von Patient*innen.

    Andererseits als potentielle Patient*innen: Jede und jeder von uns kann eines Tages schwer krank im Krankenhaus liegen und von mangelnder Versorgung betroffen sein.

    Wir rufen dazu auf, sich an der Demo für Entlastung und für mehr Personal am Donnerstag, 14.Dezember 2017, zu beteiligen.

    Treffpunkt ist um 14:30 Uhr am Torbogen Uniklinik Freiburg. Die Demonstration führt durchs Klinikumsgelände in die Stadt zum Platz der alten Synagoge. Dort findet um ca. 16:00 Uhr eine Abschlusskundgebung statt.

    Gesundheitsversorgung geht uns alle an – ob Beschäftigte im Gesundheitswesen, (potentielle) Patient*innen oder Angehörige. Beteiligt euch an den Aktionen und zeigt euch solidarisch mit den streikenden Beschäftigten!

    Wir brauchen Entlastung jetzt!

    Mehr Informationen findet ihr unter folgenden Links:

    Facebook-Veranstaltung zur Demo/Kundgebung

    Flyer zur Kundgebung

    Facebook-Seite des Bündnisses „Entlastung jetzt!“

    Homepage von Teamdelegierten der Uniklinik mit aktuellen Infos zur Tarifrunde, Entlastung und Mindestpersonalbemessung

     

  • Plenum 11.12. um 19:30 Uhr: „Preisfindung für Medikamente“

    Liebe alle,

    am kommenden Montag, 11.12.17, findet um 19:30 Uhr unser offenes Plenum im Konf3 (2.OG) im AStA statt. Es wird einen Input zum Thema Preisfindung für Medikamente und auch ein bisschen was drum herum zur Pharma-Industrie geben. Wenn ihr schon vorher einen Einblick ins Thema bekommen wollt, ist dieser Kurzfilm sehr zu empfehlen:
    Leben – eine Kostenfrage?! (13 min)

    Weiterhin geht es um die Tarifauseinandersetzung an der Uniklinik Freiburg und den anstehenden Warnstreik am 14.12.

    Wir freuen uns auf euch!

  • Bericht: Demo für mehr Personal an Uniklinik Freiburg

    Am Donnerstag, 9.11., haben zwischen 350 und 400 Menschen für mehr Personal an der Uniklinik Freiburg demonstriert. Bei der Demonstration haben Beschäftigte verschiedener Gesundheitsberufe und Unterstützer*innen Einblicke in die Überlastung des Personals gegeben, die zu gesundheitlichen Problemen der Beschäftigten und zu mangelnder Versorgung von Patient*innen führt. Ausschnitte der Redebeiträge findet ihr hier bei Radio Dreyeckland.

  • 9.11.17 – Demonstration für mehr Personal an Uniklinik Freiburg

    Die Gewerkschaft ver.di hat den Arbeitgeberverband der Uniklinika Baden-Württemberg aufgefordert, über einen Tarifvertrag zur Entlastung zu verhandeln.

    Am 9.11. wird eine Demonstration zur Unterstützung des Arbeitskampfes um 14:30 Uhr ab Torbogen Uniklinik durch das Zentralklinikum zum Verwaltungsneubau Breisacher Strasse 153 stattfinden.

    Kommt vorbei und zeigt euch solidarisch mit den Beschäftigten!

  • Kneipenabend – Montag, 30.10., 19 Uhr, El Haso

    Liebe Leute,

    wir Kritischen Mediziner*innen laden euch herzlich zu unserem Kneipenabend am Montag, 30.10., ab 19 Uhr im El Haso (Leopoldring 1) ein. Wer sind eigentlich die Kritischen Mediziner*innen und was macht diese Gruppe genau? Diese Fragen wollen wir euch an diesem Abend beantworten und euch die Möglichkeit geben, uns in lockerer Runde kennenzulernen. Außerdem wollen wir das Treffen nutzen, um zu überlegen, welche Themen wir dieses Semester bearbeiten wollen.

    Wir freuen uns auf euch und viele interessante Gespräche zu Gesundheits- und allen anderen Themen!

    Viele Grüße
    Kritische Mediziner*innen Freiburg

  • Entlastung jetzt!

    Im September hat das Bündnis „Entlastung jetzt – Südbaden für mehr Personal im Krankenhaus“, an dem auch wir Kritischen Mediziner*innen beteiligt sind,  das Thema des Pflegenotstands in die Öffentlichkeit getragen.

    Zum einen wurde eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wenn das Krankenhaus krank macht – was wir gegen den Pflegenotstand tun müssen“ veranstaltet, die großes Interesse fand. Ein Interview eines Aktivisten zu dieser Veranstaltung findet ihr hier.

    Zum anderen haben am 21. September etwa 700 Menschen in Freiburg für bessere Arbeitsbedingungen demonstriert. Einen Bericht über die Demonstration findet ihr hier.

    Wenn ihr mehr über die Arbeit des Bündnisses erfahren wollt oder euch über aktuelle Veranstaltungen informieren wollt, besucht doch die Facebookseite des Bündnisses.

  • Plenum 12.06., 19:30 Uhr im Konf3 im AStA-Haus

    Liebe alle,

    wir laden euch herzlich zu unserem nächsten Plenum am Montag, 12.06. um 19:30 Uhr im Konf3 im AStA ein.

    Inhaltlich wollen wir auf die letzten Plena zum Thema „Medizin und Globalisierung“ zurückblicken und versuchen, ein übergeordnetes Fazit aus den besprochenen Einzelaspekten zu ziehen. Außerdem werden wir diskutieren, mit welchem Thema wir uns als nächstes beschäftigen möchten. Ein möglicher Vorschlag ist „Marginalisierte Gruppen in der Medizin“ – weitere Ideen sind herzlich willkommen!

    Wir freuen uns über viele interessierte Menschen!

  • Wir behandeln alle gleich gut! Gleicher Zugang zum Gesundheitswesen für Alle durch die Bürger*innenversicherung

    Liebe Interessierte,

    wir möchten euch herzlich zur Diskussionsveranstaltung der Kritischen Mediziner*innen Freiburg und des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte (vdää) anlässlich des deutschen Ärztetags in Freiburg einladen:

    Wir behandeln alle gleich gut!
    Gleicher Zugang zum Gesundheitswesen für Alle durch die Bürger*innenversicherung

    am: Dienstag, 23.05.2017

    um: 20 Uhr

    in: Universität Freiburg, Kollegiengebäude 1, HS 1016,
    Platz der Universität 3, 79098 Freiburg

    Referent*innen
    · Dr. Nadja Rakowitz (Geschäftsführerin des vdää)
    · Dr. med. Michael Cremer (Niedergelassener Hausarzt, Mitglied im Vorstand des vdää)

    Noch aus Bismarcks Zeiten stammt die Unterscheidung von Privater und Gesetzlicher Krankenversicherung. Privat Versicherte bekommen heute bei vielen niedergelassenen Ärzt*innen schneller einen Termin und werden bevorzugt behandelt. Ärzt*innen werden für die Diagnostik und die Behandlungen privat versicherten Patient*innen besser bezahlt. Oft bekommen deshalb privat Versicherte mehr verordnet als medizinisch nötig.

    Wir nennen das Zwei-Klassenmedizin und halten das nicht nur für ungerecht, sondern auch für schädlich – auch für die scheinbar privilegierten privat Versicherten. Deshalb setzen wir uns ein für die Abschaffung dieses Unterschieds und für eine solidarische Bürger*innenversicherung für alle hier lebenden Menschen, so dass es gar keine Anreize gibt für eine solche Ungleichbehandlung.

    Die Veranstaltung stellt Modelle der Bürger*innenversicherung vor und diskutiert mit einem niedergelassenen Hausarzt, warum diese für die niedergelassenen Ärzt*innen nicht der Untergang des Abendlandes sondern Befreiung von unnötigen Unterscheidungen und falschen Anreizen und letztlich eine gute Medizin für Alle bedeuten würde.

    Wir freuen uns auf euer Kommen und spannende Diskussionen!
    Die kritischen Mediziner*innen Freiburg